Lesenswertes

 

Hier erscheinen, immer mal wieder, aktuelle Berichte rund um unsere Vierbeiner.

 

Ob wissenschaftlich, kurios oder einfach nur für das Herzchen. ♥


Die Hundelobby Mönchengladbach

Unsere Ziele

 

Das harmonische Miteinander

Wir wollen die Stadt Mönchengladbach so gestalten, dass Hund und Mensch weitgehend konfliktfrei miteinander leben können.
Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Bedürfnisse der Hundehalter aber auch die Bedürfnisse der Nichthundehalter berücksichtigt werden! Wir wollen unser Ziel nicht durch stärkere Reglementierung erreichen, sondern durch gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis.

 

Der Schutz vor möglichen Gefahren

Wir setzen uns für sinnvolle Maßnahmen ein, die Unfälle mit Hunden aber auch die Belästigung von Menschen durch Hunde verhindern sollen. Dabei orientieren wir uns an bestehenden Konzepten, die von Wissenschaftlern und kompetenten Hundefachleuten erarbeitet wurden. Wir fordern, auf Maßnahmen zu verzichten, die aus wissenschaftlicher Sicht keinen sinnvollen Schutz für die Bevölkerung bieten. In erster Linie sind das: Rasselisten, genereller Leinenzwang, generelle Maulkorbpflicht, ungeeignete Wesenstests, Sachkundenachweise, wie sie derzeit bestehen.

 

Der Tierschutzgedanke

Tierschutz und der Schutz vor möglichen Gefahren sind eng miteinander verbunden.
Als geeignete Maßnahme bieten wir regelmäßig eine kostenlose Beratung vor dem Hundekauf an. Hier sollen keine Hundeexperten ausgebildet werden! Die Beratung konzentriert sich auf die wichtigsten Dinge!

Um durch den Dschungel der angebotenen Erziehungsmethoden zu blicken, bieten wir unsere kostenlose Beratung an und unterstützen Hundehalter dabei, sich das nötige Wissen selbst anzueignen. Unser Ziel ist es, dass Hundehalter ihren Hund so erziehen, dass er in unsere Gesellschaft optimal integriert werden kann. Wir lehnen Hundeschulen ab, die nicht lösungsorientiert arbeiten, Kunden nicht fachgerecht beraten oder sogar tierschutzrelevante Erziehungsmethoden anwenden. Wir wollen unseren Mitgliedern das nötige Fachwissen vermitteln, damit diese selbstständig entscheiden können, welche Erziehung für ihren Hund zu vertreten ist.
Wir wünschen klare Gesetze, was Hundezucht und Hundehandel betrifft und orientieren uns an den Forderungen der Tierschutzorganisation Petwatch.

Um eine artgerechte Hundehaltung in Mönchengladbach zu ermöglichen, setzen wir uns für den Ausbau und die Erhaltung von Freilaufgebieten ein. Die von uns geschaffenen siebzehn Freilaufflächen in Mönchengladbach sollen verantwortungsvoll als zusätzliches Angebot genutzt werden. Bei Problem beraten wir unsere Mitglieder und vermitteln.

Wir wollen unsere Mitglieder motivieren und unterstützen, ihre Hunde so zu trainieren, dass diese möglichst ohne Leine laufen können. Dies setzt in erster Linie einen sicheren Rückruf voraus.

Wir helfen Tierschutzorganisationen bei der Vermittlung von Notfallhunden.

 

Sauberkeit

Jeder Bürger in Mönchengladbach hat ein Recht auf eine saubere Stadt. Wir wollen keine Verschmutzung der Stadt durch Hundekot oder Urin. Unsere Mitglieder bitten wir, das Absetzen von Kot in der Stadt zu unterbinden oder zumindest die Verschmutzung zu beseitigen. Urinieren in der Stadt sollte nach Möglichkeit verhindert werden. Wir setzen uns für mehr Mülleimer und Kotbeutelspender ein. Das soll es dem Hundehalter erleichtern, den Schmutz seines Hundes zu beseitigen.

 

Gesundheit

Für die Gesundheit unserer Hunde machen wir uns stark! Wir sprechen uns gegen Missstände in der Zucht aus und wollen wieder gesunde Hunde in unserer Gesellschaft.
Wir klären über Ernährung, Impfung und Kastration auf, damit der Hundehalter das nötige Wissen hat, um sich unabhängig von den Ratschlägen der Ärzte oder der Futtermittelindustrie ein Bild machen zu können.
Artgerechte Bewegung und Auslastung des Hundes ist für die Gesundheit wichtig.
Über richtige Haltung und Pflege des Hundes klären wir unsere Mitglieder auf.

 

Öffentlichkeitsarbeit

 

Zusammenfassend sind alle Maßnahmen darauf abgestimmt, das Ansehen von Hund und Halter in unserer Gesellschaft zu verbessern. Wir wollen eine Diskussion auf einer sachlichen Ebene!

              http://www.hundelobby-mg.de/


Wissenswertes über den Hitzschlag beim Hund


Anlaufstellen für den tierischen Notfall

 

Entlaufene Tiere/Fundtiere

Tierschutz Mönchengladbach e. V.
Hülserkamp 74
41065 Mönchengladbach
Tel: 02161-602214 - ein Rückruf auf Festnetz erfolgt
www.tierschutz-moenchengladbach.de
(Ausserhalb der Öffnunszeiten ist die Feuerwehr MG, unter 02166-99890 zuständig)
Tasso 24h - Notruf: 06190-937300
http://www.tasso.net/
https://www.findefix.com
https://www.registrier-dein-tier.de/

Blutdatenbank für Hunde
Notruf: 034461-25924 oder
0176-48020232 oder
06338-994909 oder 0170-8051810
http://www.weissepfoten.de/HOS/blutdatenbank.htm

 

Kliniken und Tierärzten mit 24-Std.-Notdienst

 

Anicura Bökelberg
Krefelder Strasse 461
41066 Möchengladbach02161-926020
www.tierklinik-mg.de

 

Kleintierklinik Dr. A. Herrmann
Beltinghovener Str. 1
41068 Mönchengladbach
Tel. 02161-52003
Nachts/Wochenende Tel. 02161-519525
www.tierklinik-mg.com

Dr. Claus Meyer
Reststrauch187
41199 Mönchengladbach
02166-601677
www.tierarzt-meyer.de
Ämter
Veterinäramt Mönchengladbach
Telefon: 02161-252831
veterinaeramt@moenchengladbach.de
Forsteinsatzstelle Birkmannsweg
Telefon: 02161-550228
Anlaufstellen für Notfälle / Wildtiere:
http://wildtierauffangstationen.blogspot.de/p/plz-bereich-4.html

Kreisjägerschaft

 

 


Streunerkatzen - Das können SIE tun


Die meisten Deutschen denken Streunerkatzen gehören lediglich in Südeuropa zum normalen Straßenbild... Ein trauriger Irrtum... Auch im angeblich tierfreundlichen Deutschland fristen tausende Streunerkatzen ein eher trauriges Dasein. Wild lebende Katzen sind jeden Tag gefordert etwas zu Fressen zu finden, Parasiten und den Entbehrungen und Gefahren des Alltags zu trotzen. Das Leben von Streuner-katzen hat bei näherer Betrachtung leider kaum etwas mit einer romantischen Vorstellung von Wildnis und Freiheit zu tun. In den meisten Fällen lässt sich daher auch eindeutig der jeweilige Lebensstil der Samtpfoten auf einen Blick erkennen. Ein zerzaustes Fell, unbehandelte Wunden und ausgemergelte Körper zeugen vom harten Alltag und mangelnder Gesundheit von Streunerkatzen.


Streunerkatzen oder Freigänger

Nicht jede herum stromernde Katze ist auch eine Streunerkatze ist. Es könnte sich um einen ganz normalen Freigänger oder auch um ein vermisstes Tier handeln.


BEVOR Sie also anfangen das Tier zu füttern, sollten Sie es beobachten und nach besten Wissen und Gewissen entscheiden. Sieht das Tier gepflegt aus und "steht gut im Futter", könnte es sich einfach um einen Freigänger handeln, dessen Besitzer alles andere als erfreut sein dürfte, wenn seine Katze kaum oder nicht mehr nach Hause kommt, weil sie lieber das Futter bei Ihnen frisst. Im Schlimmsten Falle benötigt das Tier krankheitsbedingt eine spezielle Diät und Sie gefährden, wenn auch nicht mit Absicht, die Gesundheit des Tieres... Verhält sich das Tier allerdings auffällig, z.B. harrt es an ein und der selben Stelle aus oder wirkt orientierungslos, wäre es natürlich auch möglich, dass es verloren gegangen ist oder ausgesetzt wurde. In dem Falle schadet es nicht Kontakt mit einem Tierarzt oder einem Tierschutzverein aufzunehmen, um das Tier auf einen Chip prüfen zu lassen!


Ist das Tier dünn oder ausgemergelt, krank oder gar verletzt, besteht natürlich unbedingt Handlungsbedarf. Wichtig ist in jedem Fall Fundtiere sind nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch, zu melden. Wer ein Fundtier einfach bei sich hält und nicht meldet, begeht eine Fundunterschlagung, die strafbar sein könnte. Benachrichtigen Sie also bitte das zuständige Ordnungsamt und den örtlichen Tierschutzverein bzw. das Tierheim über Ihren Fund. Man wird Sie dort über die notwendigen Schritte aufklären oder Ihnen dabei helfen. Über Tierregistrierstellen wie z.B. Tasso und Findefix, Aushänge und Inserate in Zeitungen sowie über Suchseiten im Internet kann man die Eigentümer ggf. ermitteln, wenn das Tier nicht ausgesetzt wurde.


 Streunerkatzen - Was Sie tun können

Streunerkatzen benötigen unsere Hilfe. Aufgrund der geschätzt 2.000.000 Streunerkatzen in Deutschland gibt es nicht genug Nahrung für alle. Wir bekämpfen Mäuse, schützen unseren Müll durch Tonnen und hungrige Tiere werden eher verjagt, weil viele ein "schmutziges" Tier nicht in der Nähe ihres wohlbehüteten Zuhauses haben möchten...

Doch auch wenn Sie sich sicher sind, dass es sich um eine Streunerkatze handelt und Sie helfen möchten, sollte die Katze einem Tierarzt vorgestellt werden, welcher sie auf einen Chip oder eine Tätowierung prüfen, erstversorgen und ggf. auch behandeln kann. Gestaltet sich das Einfangen schwer, weil das Tier sehr scheu oder ängstlich ist, sollten Sie es einige Tage anfüttern und sich beim örtlichen Tierschutz eine Lebendfalle ausleihen. Auch wenn es wild klingt, ist dies um einiges schonender und vor allem auch für Sie weniger risikoreich, als zu versuchen die Katze womöglich mit den Händen zu packen. Katzenbisse sind sehr gefährlich und bedürfen IMMER sofortiger antibiotischer Behandlung!


Ein sehr wichtiger Punkt ist die Kastration! Wenn Sie den Tieren wirklich helfen möchten, dann BITTE füttern Sie nicht ohne auch für die Kastration der Tiere zu sorgen. Sei es wenn möglich durch Sie selbst oder mit Hilfe des örtlichen Tierschutzes. Das Katzenelend wird immer größer und nur durch konsequente Kastration können wir helfen es einzudämmen! Es gibt viel mehr Katzen als man in verantwortungsvolle Hände vermitteln kann. Darum und auch, weil beim Geschlechtsverkehr und im Geschlechterkampf viele Infektionskrankheiten übertragen werden können, sollten ALLE Katzen und Kater schnellstmöglich KASTRIERT werden, um weitere Geburten zu verhindern.


Ein Streuner, der über längere Zeit von Ihnen versorgt und gefüttert wurde, geht in IHRE VERANTWORTUNG über. Das Tier gehört Ihnen zwar nicht, aber dennoch gehen Sie gesetzlich verpflichtende Verantwortungen ein. Wer ein herrenloses Tier füttert oder bei sich aufnimmt oder ihm vorübergehend Obdach gewährt, hat die gesetzlichen Bestimmungen zu beachten und ist verantwortlich für die ordnungsgemäße Versorgung des Tieres und seine tierärztliche Versorgung. Überlegen Sie daher auch, ob Sie dazu die nötige Zeit und das nötige Geld haben, BEVOR Sie beginnen einen Streuner zu füttern.


Kranken, verletzten oder abgemagerten Tieren Hilfe zukommen zu lassen, sollte selbstverständlich sein!!!


Futterstellen für Streuner

Wer helfen möchte, aber nicht die Möglichkeit hat Tiere mit eigenen Mitteln zu versorgen, kann sich einem Katzenschutzverein auch als Futterstelle zur Verfügung zu stellen. 

Bitte denken Sie daran, dass Sie bereits mit der ersten Fütterung eine Verantwortung für das Tier übernommen haben. Diese Verantwortung kann man nicht einfach ablegen wie einen alten Hut, wenn man keine Lust mehr hat. Füttern Sie daher Streunerkatzen nur dann, wenn Sie die Verantwortung auch bereit sind langfristig zu tragen und sich um das Tier ordnungsgemäß zu kümmern.


Generell empfiehlt es sich feste Futterzeiten einzuhalten. Die Katzen werden sich darauf einstellen und "pünktlich" zur Fütterung auftauchen.


Quelle

https://www.streunerhilfe-ni-no.de/streunerhilfe-ni-no/streunerkatzen-das-k%C3%B6nnen-sie-tun/